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Ausgewählte und hoch bewertete Artikel
Der Februar hat Horror-Spiel-technisch einiges zu bieten. Mit dabei einige AAA Titel und Indie Games, die den Puls höher schlagen lassen und für eine gruselige Atmosphäre sorgen.
3. Februar 2026 - Yapyap
Yapyap ist ein kooperatives Horrorspiel über Magie und Chaos, in dem man mit bis zu fünf Freunden als Diener eines Zauberers in die Türme rivalisierender Erzmagier eindringt, um gezielt Vandalismus zu betreiben. Mit einer Vielzahl einzigartiger Zaubersprüche - teils per Stimme gewirkt - richtet man maximalen Schaden an, während man sich schleichend, taktisch oder panisch vor patrouillierenden Kreaturen und missglückten magischen Experimenten in Acht nehmt. Man arbeitet zusammen, sorgt für Ablenkung, bleibt ruhig und entkommt lebend, bevor der Turm einen verschlingt.
6. Februar 2026 - Umigari
Umigari ist einatmosphärisches Horrorspiel von Chilla’s Art, das dich in einen ruhigen, ländlichen Alltag zieht, der langsam aus den Fugen gerät. In Imugari erkundet man eine scheinbar harmlose Umgebung, erledigt alltägliche Aufgaben und wird dabei immer wieder von subtilen, verstörenden Ereignissen heimgesucht. Ohne Jumpscare-Überladung, dafür mit psychologischem Druck, japanischem Folklore-Horror und der typischen VHS-Ästhetik baut das Spiel stetig Unbehagen auf - bis klar wird, dass man die ganze Zeit beobachtet wird.
10. Februar 2026 - Crisol Theater of Idols
Crisol: Theater of Idols ist ein fesselndes First-Person-Horror-/-Actionspiel, das in der unheimlichen Welt von Hispania spielt, einer albtraumhaften Neuinterpretation Spaniens. Als Gabriel, ein Soldat, der sein eigenes Blut als tödliche Waffe einsetzen kann, begibt man sich auf eine Reise, um einen göttlichen Auftrag des Sonnengottes zu erfüllen.
10. Februar 2026 - Heart of the Forest
Heart of the Forest ist ein interaktiver psychologischer Horrortrip von Wales Interactive, in dem ein harmlos geplanter Wanderausflug durch den Schwarzwald in pure Angst umschlägt. Eine zusammengewürfelte Gruppe von Studierenden verliert ihren Guide und gerät in einen Albtraum aus seltsamen Ereignissen und einer finsteren, alten Präsenz im Wald, die Realität und Schrecken verschwimmen lässt. Jeder Charakter wird von seinen eigenen Ängsten und Geheimnissen eingeholt, und deine Entscheidungen bestimmen, wer den Wald lebend verlässt.
13. Februar 2026 - Reanimal
Reanimal ist ein düsteres Horror-Abenteuer des Originalteams von Little Nightmares, in dem man als Bruder und Schwester in einer verdrehten, albtraumhaften Welt um dein Überleben kämpft und versucht, die verschwundenen Freunde zu retten. Gemeinsam – allein oder im lokalen/Online-Koop - erkundet man verfallene Inseln und unheimliche Umgebungen, löst Umgebungsrätsel, weicht deformierten Monstern aus, um der Hölle zu entkommen, die euer Zuhause geworden ist.
13. Februar 2026 - Welcome to Doll Town
Welcome to Doll Town ist ein psychologischer Survival-Horror, der dich in eine verfluchte, einsame japanische Stadt zieht, in der die Bewohner zu unheimlichen, lebensechten Puppen geworden sind und tragische Ereignisse immer wieder neu geschehen. Man spielt als Yumi, eine junge Studentin mit einem harmlosen Nebenjob, die schnell in ein verzerrtes Albtraum-Szenario hineingezogen wird, in dem Realität und Illusion verschwimmen.
13. Februar 2026 - Pinewood Valley
Pinewood Valley ist ein intensives First-Person-Horror-Abenteuer in einer offenen Welt, das dich mitten ins Jahr 2006 wirft, wo du als junger Mann in deine Heimatstadt zurückkehrst – nur um zu entdecken, dass sie von einem düsteren Geheimnis verschluckt wurde und von brutalen Killern heimgesucht wird.
13. Februar 2026 - Horripilant
Horripilant
ist ein unheimlicher, inkrementeller Dungeon-Crawler, der einen als verwundeten Ritter ohne Erinnerung in die verfluchten Tiefen einer vergessenen Unterwelt wirft. Mit jeder Erkundung sammelt man Ressourcen, kämpft gegen groteske Kreaturen, löst knifflige Rätsel und verbesserst die Ausrüstung, während man sich immer tiefer in den grausamen Dungeon vorwagt.
13. Februar 2026 - Sacrificio
Sacrificio ist ein intensiver, brutaler Survival-Horror-Shooter, in dem man als einsamer Kopfgeldjäger in ein verfluchtes Land voller dunkler Schrecken und industrialisierter Menschenopfer aufbricht. Man wird beauftragt, einen Priester vor einem sadistischen Vampir zu retten, doch schon bald merkt man, dass die Bevölkerung dort wie Vieh behandelt und von übernatürlichen Monstern gejagt wird.
17. Februar 2026 - Who are you?
Who Are You!? ist ein Sci-Fi-Psychological-Horror, in dem man als Ray in eine verstörende Suche nach der verschwundenen Tochter eintaucht – getrieben von der mysteriösen Abwesenheit der eigenen Frau vor 20 Jahren, die wie eine mögliche Alien-Entführung wirkt. Während man durch surreale Umgebungen wandert, verwischen Realität und Erinnerung und man kämpft mit inneren Dämonen und dem eigenen emotionalen Trauma.
19. Februar 2026 - Love Eternal
Love Eternal ist ein surrealer Horror‑Plattformer, in dem man als Maya, ein junges Mädchen, das von einem einsamen, selbstsüchtigen Gott aus ihrer Welt gerissen wurde, durch ein labyrinthartiges Schloss voller tödlicher Fallen, Laser und tödlicher Hindernisse rennt und springt.
27. Februar 2026 - Resident Evil Requiem
Resident Evil Requiem ist der neueste Hauptteil der legendären Resident Evil-Reihe und verbindet klassischen Survival-Horror mit intensiver Action. Dabei handelt die Story von Grace Ashcroft, die tief in ein persönliches Albtraum-Mysterium hineingezogen wird, und dem erfahrenen Überlebenskämpfer Leon S. Kennedy, dessen actionreiche Abschnitte für Kontrast und atemlose Begegnungen sorgen.
Wales Interactive sind vor allem für ihre FMV-Games bekannt - und wagen sich nun erneut an ein neues Genre: Science-Fiction-Survival-Horror. In Dead Reset schlüpfen wir in die Rolle von Cole, einem Chirurgen mit Gedächtnisverlust, der in einem Operationssaal erwacht und sofort mit einer Operation beginnen soll.
Täglich grüßt das Murmeltier
Schon nach der ersten Interaktion mit der Patientin wird klar: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Niemand will Cole erklären, was eigentlich vor sich geht, wo wir uns befinden oder was genau operiert werden soll. Un doch fühlt sich alles seltsam vertraut an. Was ist hier passiert?
Wales Interactive nehmen sich hier eines der schwierigsten Story-Formate überhaupt vor - und meistern die Herausfordwerung erstaunlich gut. Die Geschichte entfaltet sich Stück für Stpck, verknüpft verschiedene Erzählstränge und belohnt Spielende, die das Spiel mehrfach durchspielen. Wer mehr über die Story erfahren will, muss öfter spielen - und genauz das funktioniert diesmal hervorragend.
Immersives Überlebenstraining
Wie man es von Wales Interactive kennt, gilt auch hier die Devise: Wähle dein Schicksal und triff kluge Entscheidungen. Jede Entscheidung hat Konsequenzen - und diese lassen sich nicht rückgängig machen. Wem kann man trauen? Welche Handlungen sind moralisch vertretbar? Trotz weniger Räume und Szenenwechsel gelingt es dem Spiel, konstanten Druck und spürbare Spannung aufzubauen.
Besonders hervorzuheben ist diesmal die Arbeit der Makeup-und SFX Artists, die einen wirklich beeindruckenden Job abliefern. Ohne zu viel vorwegzunehmen: Gore-Fans kommen hier definitiv auf ihre Kosten.
Wem kann man hier noch trauen?
Zwar sind die möglichen Enden im Vergleich etwas begrenzt, doch dafür sind die Optionen während des Spiels umso vielfältiger. In kaum einem anderen FMV-Titel hatte man so stark das Gefühl, komplett unterschiedliche Spielinhalte zu erleben - abhängig von Entscheidungen oder davon, mit welchen Nebencharakteren man zusammenarbeitet.
Ein neuer Standard
Dead Reset setzt für Wales Interactive neue Maßstäbe. Eine dichte Atmosphäre, überzeugende Charaktere und ein Spannungsbogen, der bis zum Schluss hält. Man muss das FMV-Genre mögen - aber wenn man es tut, ist man mit Dead Reset definitiv gut beraten.
Serafini Production legen in diesen Jahren ein Spiel nach dem anderen nach. So erzählen Low und Don't Watch Geschichten, deren Enden die Vorgeschichte zu den weiteren angekündigten Teilen erzählen, so widmet sich Don't Watch einem anderen Phänomen der japanischen Gesellschaft.
Gesellschaftskritik als Spiel
In Broken Lore Don't Watch begleiten wir - einem jungen Mann, der in das sozialkritische Gesellschaftsphänomen der Hikikomori fällt , einer Entwicklung, in der sich junge Menschen sozial isolieren und kein wahrnehmbarer Teil der Menschen darstellen. Gründe sind vielfältig, gehen jedoch oft mit dem gesellschaftlichen Druck wie Erfolg, Reichtum, Ehre und sozialem Status einher.
Weniger ist mehr
Wie schon im Vorgänger Low setzt das Spiel auf Minimalismus. Der Fokus liegt hierbei auf Atmosphäre, einzelnen erzählerischen Elementen und vor allem dem, was nicht gesagt oder gezeigt wird. Dabei schaffen es Serafini Productions wieder einmal eine bedrückende und unangenehme Szenerie zu erschaffen, die einen im gleichen Maßen in die richtige Richtung lenken, gleichzeitig jedoch genug Zeit geben, alles erlebte zu verarbeiten.
Metaebene und Pixellook
Ein elementarer Bestandteile sind wie oft die Pixel-Look Minispiele, welche wieder mehr Einblick geben, in das, was in der Story selbst nicht direkt gesagt wird. Optisch wird so wieder eine klare Grenze geschaffen, zwischen dem, was ist und dem, was sein könnte, oder dem, was war.
Neu - oder doch nicht?
Die Spielreihe ist auf jedem Fall auf einem guten Weg, sich sein eigenes Genre mit eigenen Charakteriska aufzubauen. Auch in diesem Teil gibt es wieder versteckte Endings, die den Zusammenhang aller Spiele im Broken Lore Universum aufdecken, ein mehrfaches Durchspielen lohnt sich also auf jeden Fall. Eine große allgemeine Kritik an den Spielen ist die Spielzeit, welche sich wie bereits zuvor auf etwa zwei bis drei Stunden erstreckt. Einfach zu spielen, einfach zu konsumieren, aber lange etwas davon haben, so lässt sich Broken Lore Don't Watch zusammenfassen, für die, die auf der Suche nach Spielen sind, die zum Denken anregen und den Fokus nicht auf Action und Angst legen.
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